Verein

Allgemeines:

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat den Fischbestand zu hegen und zu pflegen sowie die Ursprünglichkeit und Schönheit unserer heimischen Gewässer zu erhalten.

Unser Verein ist im gesellschaftlichen Bereich sehr aktiv. 

Gemeinsame Ausflüge, Angeln am Main, Hochseefischen, das Sommernachtsfest und auch unsere Weihnachtsfeier prägen hier den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Unser Vereinsheim hat jeden Sonntag zwischen 9:00 und 13:00 Uhr geöffnet.

Hier ist jeder Herzlich Willkommen um auf eine Erfrischung vorbei zu schauen oder den Verein kennenzulernen!

Zudem veranstalten wir 2x im Jahr ein leckeres Fischessen auf Vorbestellung.

Jeden ersten Freitag im Monat findet unser Clubabend statt, zu dem jeder Angelbegeisterte eingeladen ist.

 

Vereinshistorie:

Gegründet wurde der ASV-Aschaffenburg-Nilkheim am 07.12.1979. Obwohl der Verein damals noch kein eigenes Vereinsgewässer besaß, traten dem Verein innerhalb der nächsten Zwei Jahre schon 30 Mitglieder bei.

Ende 1984 hat die Stadt Aschaffenburg dem Verein den alten Nilkheimer Bahnhof  als Vereinsheim angeboten. Das Gebäude glich damals eher einer Ruine und wurde nach der Pachtung in über 8000 freiwilligen Arbeitsstunden zu dem schönen und idyllischen Vereinsheim das es heute auszeichnet.

Ein großer Dank gilt dabei der Stadt Aschaffenburg, die damals die Mittel für den Umbau zur Verfügung stellte.

1987 wurde das erste große Fischfest veranstaltet, dass bei der Bevölkerung hohen Anklang fand. Nach 19 weiteren erfolgreichen Festen, die durch eine hohe Besucherzahl geprägt wurden hat der Verein diese Feste durch 2 Fischessen im Jahr mit Vorbestellung ersetzt. 

Nach jahrelanger Suche konnte der Verein das Fischrecht für ein eigenes Vereinsgewässer bekommen. Der Verein darf nun eine 4,5 km lange Strecke des schönen Bachs "Aschaff" sein Eigen nennen und exklusiv beangeln.

Aktuell zählt der Verein ca. 60 Mitglieder, von diesen Mitgliedern fischen 20 Mitglieder aktiv (Main und Aschaff).

Die Gründungsmitglieder damals waren: Bey Klaus, Brand Wolfgang, Lentsch Jürgen, Schmitt Norbert, Sauer Manfred, Panzer Udo, Schmitt Rudi, Väth Horst, Stulir Rudolf und Erk Rainer.